Waldschützen

Gernlinden e.V.

Chronik des Vereins

Der älteste Verein von Gernlinden ist der Waldschützenverein Gernlinden, er wurde am 20.November 1912 gegründet.

Waldschlössl GernlindenGründungsort war das Jagdschlösschen in Gernlinden.

In seiner näheren Umgebung befanden sich nur das Schurz – Haus an der Brucker Straße, sowie die beiden Güter Felden und Gernlinden.

Der Name Waldschützen – Verein  Gernlinden/Obb.  entstand vermutlich, weil das Gasthaus damals noch mitten im Wald stand.

Gründungsscheibe von 1912Aus dieser Zeit besitzt der Verein noch eine alte Schützenscheibe von 1912.

Als Gründungsmitglieder sind folgende Namen bekannt: Greil, Mertens, Morgenstern, Miller, Rasch, Resch, Spies und Weindl. Es wurde beschlossen, als Aufnahmegebühr 1.- RM zu erheben und für eine Serie 10 Reichspfennige zu kassieren. Das Startkapital betrug 13,90 RM.

Schießtag war jeder Samstag. Die Anmeldung des Vereins ist belegt durch folgenden Eintrag ins Kassenbuch: „ Kontrolle des Schießbetriebes durch den Bezirksbaumeister, Kosten  8,60 RM“  und „Anmeldung von Schützen beim Oberbayrischen Zimmerstutzen Verband, Kosten 16.- RM“.

Nach dem Ende des Krieges führte der Verein einen Dornröschenschlaf. Erst 1929, also rund 10 Jahre später erweckte Herr Schanderl vom „Gut Felden“  ihn wieder und viele der neuen Bürger von Gernlinden wurden aufgenommen.

Erstmals erscheinen die Namen Brunninger, Ehrhard, Nothelfer, Rappenglitz und Vötter in den Vereinsaufzeichnungen. 

Die Väter der Waldschützen

Das herausragende Ereignis war damals der Beschluss, eine Königskette anzuschaffen. Aus dem Kassenbuch geht hervor, dass das Vorhaben unter Einbeziehung des Mittelteils einer schon älteren Kette bereits am 30. März 1930 verwirklicht wurde. Als erster Schützenkönig wird Josef Sinstein jun. genannt. 

Die Namen, die sich darauf finden, sind eng mit Gernlinden verbunden wie Schuster, Hoffmann, Hörmann, Hirschler, Pitschi, Rappenglitz, Müller, Baurschmid, Mayr, Stiefenhofer usw. um nur einige zu nennen.

Mit den Schießperioden 1937/38 enden die Eintragungen in das Protokollbuch. 

Der 2. Weltkrieg und die Nachkriegszeit unterbrachen das Vereinsleben. Die Alliierten brachten jede Art des Schießsports mit Militarismus in Verbindung und untersagten alles, was mit Schießen in Zusammenhang gebracht werden konnte.

Ehrung der toten Kameraden

Nach der Aufhebung des Waffenverbotes durch die Militärregierung begann dann  wieder das Vereinsleben. Josef Rappenglitz rief alle zusammen und am 18.3.1951 fand die erste Mitgliederversammlung statt. Zum 1. Schützenmeister wurde Josef Rappenglitz, Josef Baurschmid, zum 2. Schützenmeister, Franz Zach wurde Kassier, Paul Rose Schriftführer und Arthur Erhard wurde zum Schießwart gewählt.                                                                 

Anschaffungen standen im Vordergrund. Besonders groß war die Freude, als die Gattin des verstorbenen Mitgliedes Hoffmann, die Schützenkette, die sie über die Kriegswirren versteckt hatte, dem damaligen Schützenmeister Josef Rappenglitz übergab.

Nun trug man sich mit dem Gedanken, eine Vereinsfahne anzuschaffen. Dank der Sparsamkeit des Vereins und der Großzügigkeit der Gernlindner Bürger konnte dann im Juni 1955 die neue Fahne geweiht werden.

Am Abend des 16. Juni 1955  begann es mit dem vielbesuchten Heimatabend, dort wurde mit Josef Rappenglitz der erste Ehrenschützenmeister des Vereins vorgestellt.

Gegen 23.00 Uhr zogen die Waldschützen mit den Kameraden vom Patenverein der „Schützengesellschaft Bavaria Maisach“ und der Kapelle in einem Fackelzug durch Gernlinden.

Fahnenweihe 1955

Am Sonntag den 17.Juni 1955 weihte  Benefiziat Benker beim Festgottesdienst im Schulhof die neue Fahne. Fahnenmutter war Frau Burgstaller und Ingrid Nagl war die Fahnenbraut. Hildegard Saxinger, Erna Felber, Leni Winterholler, Zenta Schnipp, Kathi Irger, Thea Schenkl, Afra Gerum und Ida Köck überreichten die Erinnerungsbänder. Die Knappenkapelle Penzberg umrahmte den ganzen Tag musikalisch. Am großen Festzug beteiligten sich 38 Vereine, an der Spitze unser Patenverein „Bavaria Maisach“. Es war ein großes Ereignis, war es doch das erste große Fest nach dem Krieg und fast jeder Gernlindner Bürger hat sich daran beteiligt.

Fahne 1 alt     Fahne 2 alt

Aufregung  gab es, als die Olchinger „Tell-Schützen“ die neue Fahne entführt hatten. Erst nach der Lösegeld – Zahlung, in Form von 30 Litern Bier, brachten sie die Fahne mit großem Hallo und in Musikbegleitung wieder zurück.

Am 30. April 1956  hat der Schützenverein den 1. Maibaum in Gernlinden mit einer Höhe von 28m aufgestellt. Anschließend war großer  Maitanz in der Bahnhofswirtschaft.

Ab November 1956  war das Vereinsheim im "Cafe Philip“  in der Brucker Straße angesiedelt. Leider wurde uns dort wegen Eigenbedarf gekündigt.

Anschließend kamen schwere Jahre für die Waldschützen.  Das Vereinslokal wurde insgesamt acht mal gewechselt.  Jedes mal musste das Vereineigentum  eingelagert bzw. umgebaut  werden.

Zwangsläufig fiel in diese Periode auch der oftmalige Wechsel des Schützenmeisteramtes.

Dann fuhren die Schützen zwei Jahre lang nach Maisach. Beim Völk, am Bahnhof, war das Maisacher Schützenheim, in dem  wir als Gäste schießen durften.

Im Gut Gernlinden beim Poxleitner, in der ehemaligen Remise im 1. Stock war dann das neue Schützenheim. Christa und Ludwig Freitag waren die Wirte und das Vereinsleben blühte wieder auf. Viele lustige Stunden bis weit nach Mitternacht wurden dort verbracht.

1965 wurde in Gernlinden das Gauschießen des Schützengaues durchgeführt. 400 Schützen garantierten den sportlichen und finanziellen Erfolg.

Vorher musste ein Stallgebäude im Gut von zentnerweise Unrat und Mist befreit werden. Der Geruch war unerträglich. Erst nachdem die Feuerwehr mehrmals mit allen vorhandenen Schläuchen die Wände und den Boden rausspritzte, konnten die benötigen Stände eingebaut werden.

1966 kam der Umzug zur „Klause“ (heutige Pizzeria Salerno) wo wir bis 1972 beheimatet waren.

Der Vertrag wurde wegen zu hoher Pachtvorstellungen nicht mehr erneuert.

1967 übernahm Georg Pitschi zusammen mit Martin Lindermeyer die Vereinsführung, formierte den Verein neu und leitete über 15 Jahre das Vereinsgeschehen. In seiner Amtszeit hat sich sehr viel getan!

Der Verein wurde 1972 wieder heimatlos.

Bei der Gauversammlung  in Mammendorf  erzählte Georg Pitschi dem Schützenmeister von Waidmannsheil Neuesting, Siegfried Glas, von seinem Dilemma. Dieser schlug ihm vor, doch bei ihnen im „Amperbad Neuesting“  zu schießen. 6 ½ Jahre waren wir dort zu Gast. Das Vereinsleben litt sehr darunter, vor allem die Jugend blieb aus, was sich heute noch bemerkbar macht.

Endlich konnte wieder in die Bahnhofswirtschaft bei der Lotte eingezogen werden. Es mussten zwar jedes Mal die Stände usw. aufgebaut werden, aber das Vereinleben kam wieder in Schwung und man erzählt sich gern wie die Lotte die Handwürscht zu vorgerückter Stunde aus der Schürzentasche zog  .... usw.

Leider wurde uns dann wegen Abriss abermals gekündigt. Die schöne alte Wirtschaft  das „Schlößl“ fiel dem Bagger zum Opfer.

Viele Gernlindner waren sehr schadenfroh, als der Bagger in die Baugrube stürzte.

Es wurde erneut alles eingelagert und für 1 ½ Jahre waren wir wieder bei „Bavaria Maisach“  zu Gast.

1980 wurde vom Gemeinderat beschlossen, dass  wir eine feste Bleibe bekommen sollen. Im Tiefgeschoss unter dem Bürgerzentrum  wurden die Räume für das Schützenheim geplant.

Baustelle 1981Ab 1981 werkelten die Schützen jede freie Minute um das Heim so schnell wie möglich fertig zu bekommen. Wir übernahmen den Rohbau, es wurden Böden verlegt, Decken eingezogen, verputzt und gestrichen, Tische und Bänke geschreinert, Lampen und Gardinen genäht, alle halfen mit.

1982 war es dann endlich soweit, das Schützenheim wurde eingeweiht. 10 Schießstände für Luftgewehr und Luftpistole  stehen zur Verfügung, sie können auch für Zimmerstutzen umgebaut werden.

Beim Standeröffnungs – Schiessen am 17.04.1982 wurden unsere Helfer in der Not, Hans Arzberger von Bavaria Maisach und Sigfrid Glas von Waidmannsheil Neu–Esting gebührend gefeiert.

Seitdem treffen sich die Schützen jeden Dienstag ab 18.00 Uhr zum Training und am Freitag ab 18.30 Uhr zum Vereinsabend.

Danach waren Herbert Menzel für 6 Jahre und Wulf Bürgermeister für 3 Jahre als erste Schützenmeister tätig. In der Amtszeit von Herbert Menzel wurde das 75-jährige Vereinsjubiläum groß gefeiert. Zu diesem Anlass wurde vom 21. bis 31.05.1987 das 75jährige Jubiläumsschießen ausgetragen, das mit dem Josef Rappenglitz – Gedächtnisschießen verbunden war. Von den 24 eingeladenen Vereinen traten 408 Luftgewehrschützen, darunter 60 Jugendliche an die Schießstände, welches mit der Preisverteilung am 05.06.1987 beendet wurde.

Ein weiterer Höhepunkt war das schon traditionelle Stadlfest im Poxleitner-Stadl. Zur Abrundung des Jubiläums fand am 24.10.1987 ein großer Festabend statt.

Nach einer hl. Messe zogen die Vereine mit ihren Fahnenabordnungen unter den Klängen des Fanfarenzuges und der Blaskapelle Olching in einem Fackelzug durch die nächtlichen Straßen Gernlindens zum Bürgerzentrum.

Mit 400 Gästen wurde es unter der Schirmherrschaft des Ortsbürgermeisters Josef Poxleitner ein gelungener Abend.

Der Schützenmeister Herbert Menzel berichtete über die Erfolge des Vereins und ehrte verdiente Mitglieder.

Gaby RappenglitzVon 1992 - Anfang 2013 hieß nun die 1. Schützenmeisterin bei den Waldschützen Gabriele Rappenglitz.

Bereits im Herbst wurde das 80jährige Gründungsfest des Vereins gefeiert.

Vom 08. bis 14.11.1992 fand das Gemeinde-Wanderpokal-Schießen, verbunden mit einer Jubiläumsscheibe in unserer Schießanlage statt. 

Am 21. November war der Jubiläumsabend in Verbindung mit der Preisverteilung.

Nach dem Gottesdienst zogen wir ins Bürgerzentrum wo Schirmherr Günter Riederer, Bürgermeister Gerhard Landgraf und unsere Schützenmeisterin Gaby Rappenglitzmit kurzen Reden die zahlreichen Gäste begrüßten. Nach den Ehrungen und der Preisverteilung spielte die Blaskapelle Olching zum Tanz auf.

Zu diesem Anlass wurde die erste Vereinschronik von Karl Wenisch geschrieben.

Seit Bestehen des Gernlindner Faschingszuges haben sichdie Schützen meist sehr erfolgreich beteiligt. Ein großer Auftritt war die „Vorstadthochzeit Anno 1900“ mit welcher wir wieder einmal den 1. Platz belegten.

1. Standmodernisierung im August 1994 - hier wurden die Schießstände mit der vorschriftsmäßigen Beleuchtung und einem neuen Prallschutz ausgestattet. Jung und Alt arbeiteten Hand in Hand tatkräftig zusammen.

2001 nach der Wahl befragte Gaby Rappenglitz die Mitglieder, wie das 90jährige Vereinsjubiläum gefeiert werden soll. Sie teilte mit, dass die alte Fahne sehr brüchig ist und es fraglich ist ob sie bis 2012 hält und die Reparatur fast so teuer wie eine neue Fahne ist. Herr Kowal meldete sich und meinte, dass die Mitglieder jetzt schon für eine neue Fahne wären, weil sie evtl. das Jahr 2012 nicht mehr erleben. Sie würden aber gerne bei der Fahnenweihe dabei sein und sich dafür auch spendabel zeigen.

Es wurde abgestimmt und die große Mehrheit war für eine neue Fahne und einem großes Fest zum 90jährigen Jubiläum. Die Zeit war knapp und nun arbeitete die Vorstandschaft mit Hochdruck an den Vorbereitungen für das Fest. Als Patenverein wünschten wir uns wieder die Schützengesellschaft Bavaria Maisach.

Im November 2001 zogen 40 Waldschützen mit der Maisacher Blaskapelle in das neu erbaute Maisacher Vereinsheim ein. Als alle von den Maisachern gestellten Aufgaben bewältigt waren, erklärte sich Herr Arzberger bereit, die Patenschaft zu übernehmen. Danach wurde das Gastgeschenk überreicht und die mitgebrachte Brotzeit und das Bier gemeinsam vertilgt.

Fahnenweihe in Verbindung mit dem 90 jährigen Gründungsfest vom 28.6. bis 30.6.2002.

Aufbau des FestzeltesAn der Sportstraße Gernlinden wurde das Festzelt bei brütender Hitze und viel Schweiß aufgestellt.

Am Freitag den 28.6. war der Partyabend mit der Showband Manjana. Am Samstag war der zünftige Festabend mit der Knödl-Gruam-Bänd.

Nach den Ansprachen des Schirmherrn Gerhard Landgraf und der Schützenmeisterin Gaby Rappenglitz wurden Georg Pitschi und Herbert Menzel zu Ernennung der EhrenmitgliederEhrenschützenmeistern ernannt. Ehrenmitglieder wurden Christa Felber, Artur Erhard, Richard Kowal und Max Rappenglitz.                                                

Sonntag begann bei strahlendem Sonnenschein um 6.00 Uhr die Blaskapelle Maisach mit dem Weckruf.            

Zuerst spielte die Kapelle  beim Schirmherrn Gerhard  Landgraf, dann bei der Fahnenbraut Birgit Menzel, bei der Schützenmeisterin Gaby Rappenglitz und zuletzt bei der Fahnenmutter Christa Freitag, wo es für alle Weißwürste gab.

Zum Empfang der Vereine stellten sich die Waldschützen mit dem neuen Schützengewand vor dem Festzelt auf. Der Festgottesdienst mit Weihe der neuen Fahne begann um 10.00 Uhr auf dem Gelände des TSV Gernlinden.

Festumzug durch Gernlinden

Leider wurde die Durchführung unseres Festes durch die Fußball-Weltmeisterschaft leicht abgeändert. Spontanität war gefragt! Das Spiel wurde per Beamer im Zelt übertragen, und der Festumzug durch Gernlinden begann erst eine halbe Stunde nach Abpfiff. Deutschland hat verloren.

Am Festumzug durch Gernlinden nahmen 53 Vereine teil. Der Festumzug wurde durch 6 Musikkapellen musikalisch begleitet. Die Ehrengäste wurden mit Pferdekutschen gefahren. In der ersten Kutsche waren dies neben dem Schirmherrn unsere Fahnenmutter Christa Freitag und die Fahnenbraut Birgit Menzel. Das Fest wurde mit einem Country-Abend mit der Band - Nashville-Train abgeschlossen.

2007 wurde in der Vorstandschaft die Überlegung angestellt, die in die Jahre gekommene Schießanlage zu modernisieren und auf die neueste, elektronische Technik umzustellen. Angebote wurden eingeholt und die unterschiedlichen Systeme miteinander verglichen. Ein Plan wurde geschmiedet und man hat sich für die Anlage von Meyton entschieden. Sportlich orientiert, Zukunftsweisend und solide sollte sie sein.

Zur Jahreshauptversammlung 2008 stellte Gaby Rappenglitz das Projekt vor. Eine heftige Diskussion war die Folge, jedoch konnte man die Mitglieder davon überzeugen und die Aufgaben für die Verwirklichung dieses Vorhabens wurden erteilt. Fast 3 Monaten konstruierten und zeichneten Marcus und Horst Gnida  bis alles so war, wie man es sich vorgestellt hat. Ein Kostenplan wurde erstellt und die Finanzierung streng kalkuliert. Dafür hat der Verein auch einiges an Geld zurückgelegt, die Gemeinde hat das Vorhaben bezuschusst, und der Rest wurde durch ein günstiges Darlehen finanziert.

Umbau 2008     Umbau 2 - 2008

Im  Mai 2008 begann der Umbau der Schießanlage.Die neue SchießanlageDie Zeit drängte, denn im Herbst 2008,  waren wir mit der Ausrichtung des Gemeinde-Wanderpokalschießen dran. Ohne das Zupacken der vielen fleißigen Hände der Vereinsmitglieder wäre es nicht möglich gewesen das zu schaffen. In fast 2000 Arbeitsstunden erstellten die Vereinsmitglieder die neue elektronische Schießanlage. Es war, zu diesem Zeitpunkt die modernste im Gau. Unser „Vereinsschreiner Peter Hilpert“ war für sämtliche maßgeschneiderten  Holzarbeiten am Umbau zuständig.

Im Mai 2012 begingen die Waldschützen ihr 100jähriges Gründungsfest. Im Saal des Bürgerzentrum Gernlinden wurde dies gebührend gefeiert.

An diesem Abend wurden neben einigen Ansprachen einige Mitglieder geehrt. Neben den Schützenvereinen aus der Gesamtgemeinde Maisach und den Schützen von Waidmannsheil Esting waren auch die Vereine aus Gernlinden unsere Gäste. Die Blaskapelle Maisach hat den Festgottesdienst und den Festabend musikalisch gestaltet.

Festschrift zum 100jährigenDie Festschrift zu unserem 100jährigen Jubiläum finden Sie hier zum Download (ca. 7MB)  ...